Schuppenflechte hat viele Gesichter, eins davon ist die Psoriasis-Arthritis. Sie zählt zu den chronisch entzündlichen Gelenkerkrankungen und ist auch als Arthritis psoriatica, Psoriasis arthropatica oder Psoriasis-Arthropathie bekannt. Die Entzündung betrifft vor allem die kleinen Gelenke an Fingern und Zehen, kann aber auch größere Gelenke, Sehnenansätze und die Wirbelsäule erfassen.
Wenn du Schuppenflechte hast und plötzlich Gelenkschmerzen bemerkst, lohnt es sich, genau hinzuschauen. Denn je früher eine Psoriasis-Arthritis erkannt wird, desto besser lassen sich die Gelenke schützen. In diesem Artikel erfährst du, woran du sie erkennst, wie sie verläuft und was du selbst tun kannst.
Was ist Psoriasis-Arthritis?
Bei der Psoriasis-Arthritis richtet sich dieselbe fehlgeleitete Immunreaktion, die auf der Haut die Schuppenflechte verursacht, zusätzlich gegen Gelenke, Sehnen und Bänder. Es kommt zu Entzündungen, die unbehandelt Knorpel und Knochen schädigen können.
Wie viele Menschen mit Schuppenflechte eine Psoriasis-Arthritis entwickeln, hängt stark davon ab, wie man zählt. Häufig genannt werden bis zu 20 bis 30 %, der Deutsche Psoriasis Bund spricht von etwa einem Drittel. Eine große bevölkerungsbasierte Studie aus den USA kam dagegen auf 5,1 % innerhalb von 20 Jahren. Sicher ist: Das Risiko ist bei Schuppenflechte deutlich erhöht.
Die Erkrankung tritt meistens zwischen dem 35. und 55. Lebensjahr auf, ist aber in jedem Alter möglich. Auch Kinder mit Schuppenflechte können betroffen sein, mit etwa 1 % allerdings nur selten. Bei ihnen kommt es oft vor, dass die Gelenkbeschwerden vor der Schuppenflechte auf der Haut auftreten, was die richtige Diagnose schwierig macht. Bei den meisten Erwachsenen ist es umgekehrt: Die Haut ist zuerst betroffen, die Gelenke folgen oft erst Jahre später.
Wer hat ein höheres Risiko?
Obwohl viele Studien zu den Risikofaktoren der Psoriasis-Arthritis durchgeführt wurden, weiß man vergleichsweise wenig darüber, welche Merkmale der Schuppenflechte mit ihrem Auftreten zusammenhängen. Einige Hinweise gibt es aber:
- Schwere Schuppenflechte: Laut Studien ist das Risiko bei ausgeprägter Schuppenflechte zusätzlich erhöht. Eine Hypothese der Forschenden: Größere Plaques bieten Mikroorganismen mehr Fläche zur Ansiedlung und könnten als eine Art Eintrittspforte dienen. Die anhaltende Immunreaktion darauf könnte zu chronischen Entzündungen beitragen, auch in den Gelenken. Belegt ist dieser Mechanismus bisher nicht.
- Schuppenflechte auf der Kopfhaut: Betroffene mit Kopfhaut-Psoriasis hatten in der genannten US-Studie ein fast 4-fach höheres Risiko, an Psoriasis-Arthritis zu erkranken, als Menschen mit Schuppenflechte ohne Kopfhautbefall. Mehr dazu liest du in unserem Artikel zur Schuppenflechte auf der Kopfhaut.
- Nagelveränderungen (Nageldystrophie): Veränderungen der Nagelstruktur oder -farbe an Fingern oder Zehen sind bei Psoriasis-Arthritis sehr häufig, sie betreffen bis zu 80 % der Erkrankten. Menschen mit Schuppenflechte und Nageldystrophie haben ein etwa 3-fach höheres Risiko, später eine Psoriasis-Arthritis zu entwickeln, als Betroffene ohne Nagelveränderungen.
- Schuppenflechte im Gesäß- und Analbereich: Auch dieser Befall ging in der Studie mit einem etwa doppelt so hohen Risiko einher.
- Genetische Vorbelastung: Die Vererbung spielt eine große Rolle. Etwa 15 % der Verwandten eines Menschen mit Psoriasis-Arthritis erkranken ebenfalls daran, zusätzlich haben 30 bis 45 % der Verwandten eine Schuppenflechte.
Psoriasis-Arthritis: Symptome und Anzeichen
Der Verlauf einer Psoriasis-Arthritis ist sehr individuell, entsprechend unterschiedlich zeigen sich die Beschwerden. Diese Symptome sind typisch:
- Gelenkschmerzen, Rötung und Schwellung einzelner Gelenke, oft asymmetrisch, also nur auf einer Körperseite
- Morgensteifigkeit: Die Gelenke fühlen sich nach dem Aufstehen oder nach längerem Sitzen steif an, mit Bewegung wird es besser
- Nagelveränderungen wie Tüpfel, Verfärbungen, Verdickungen oder ein sich ablösender Nagel
- Schmerzen an Sehnenansätzen (Enthesitis), zum Beispiel an der Ferse, an der Achillessehne oder an der Fußsohle
- Rückenschmerzen, besonders im unteren Rücken, die in Ruhe und nachts stärker werden
- Müdigkeit und allgemeines Krankheitsgefühl, manchmal auch Muskelschmerzen
- Verformungen von Gelenken und Zerstörungen von Gelenkknorpel und Knochen, vor allem bei langem, unbehandeltem Verlauf
Finger und Zehen: Wurstfinger und Wurstzehen
Es können sowohl einzelne Gelenke an Fingern und Zehen betroffen sein als auch alle Gelenke an einem Finger oder Zeh. Ist ein ganzer Finger oder Zeh gleichmäßig geschwollen, spricht man von einer Daktylitis, im Volksmund „Wurstfinger“ oder „Wurstzeh“. Sie gilt als typisches Zeichen der Psoriasis-Arthritis. Häufig sind außerdem die Fingerendgelenke betroffen, also die Gelenke direkt unter dem Nagel.
Die Schwellungen treten in unregelmäßigen Abständen auf und können sich mit der Zeit zurückbilden, müssen aber nicht. Psoriasis-Arthritis kann auch eine Verknöcherung um die betroffenen Gelenke verursachen, durch die ihre Beweglichkeit eingeschränkt wird.
Nagelpsoriasis als Warnzeichen
Weil Nagelveränderungen bei Psoriasis-Arthritis so häufig sind und den Gelenkbeschwerden oft vorausgehen, lohnt sich ein genauer Blick auf Finger- und Fußnägel. Tüpfel, gelblich-braune „Ölflecken“ oder brüchige, verdickte Nägel sind ein guter Anlass, bei der nächsten Untersuchung auch nach den Gelenken fragen zu lassen.
Arthrose oder Psoriasis-Arthritis?
Gelenkschmerzen sind nicht automatisch eine Psoriasis-Arthritis. Gerade ab der Lebensmitte ist Arthrose, also Gelenkverschleiß, sehr verbreitet, und beides kann auch gleichzeitig vorkommen. Der wichtigste Unterschied: Arthrose ist ein Verschleiß, Psoriasis-Arthritis eine Entzündung. Das merkst du oft am Schmerzmuster.
| Merkmal | Psoriasis-Arthritis | Arthrose |
|---|---|---|
| Ursache | Entzündung durch das Immunsystem | Verschleiß des Gelenkknorpels |
| Schmerz | In Ruhe und nachts, bessert sich mit Bewegung | Bei Belastung, bessert sich in Ruhe |
| Morgensteifigkeit | Oft länger als 30 Minuten | Meist nur kurz („Anlaufschmerz“) |
| Schwellung | Weich, warm, oft ganzer Finger oder Zeh | Eher knöcherne Verdickungen |
| Typische Stellen | Finger- und Zehengelenke, Sehnenansätze, Rücken | Knie, Hüfte, Fingergelenke, Daumensattel |
| Begleitzeichen | Schuppenflechte, Nagelveränderungen, Müdigkeit | Keine Hautbeteiligung |
Die Tabelle hilft dir bei der Einordnung, ersetzt aber keine Untersuchung. Wenn du unsicher bist, lass es ärztlich abklären.
Verlauf: Wie entwickelt sich eine Psoriasis-Arthritis?
Psoriasis-Arthritis verläuft meist in Schüben: Phasen mit starken Beschwerden wechseln sich mit ruhigeren Zeiten ab, in denen die Entzündung fast oder ganz verschwindet. Manche Betroffenen haben über Jahre nur wenige Gelenke betroffen, bei anderen breitet sich die Entzündung auf mehr Gelenke oder die Wirbelsäule aus. Nur ein kleiner Teil entwickelt eine besonders schwere, verformende Form.
Was kann einen Schub auslösen?
Häufig genannte Auslöser sind Stress, Infekte, Verletzungen oder Überlastung eines Gelenks und ein Schub der Schuppenflechte auf der Haut. Auch Kälte empfinden viele Betroffene als belastend, mehr dazu liest du in unserem Artikel zur Schuppenflechte im Winter. Wie lange ein Schub dauert, ist sehr unterschiedlich, von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen.
Was passiert ohne Behandlung?
Unbehandelt kann die dauerhafte Entzündung Knorpel und Knochen zerstören. Schäden an den Gelenken lassen sich später nicht mehr rückgängig machen. Deshalb ist eine frühe Diagnose so wichtig: Wird die Entzündung rechtzeitig gebremst, lassen sich Gelenkschäden oft vermeiden. Außerdem geht Psoriasis-Arthritis häufiger mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und seelischen Belastungen einher. Wie Haut, Gelenke und Psyche zusammenhängen, erfährst du in unserem Artikel über Schuppenflechte und Psyche.
Diagnose: Wie wird Psoriasis-Arthritis festgestellt?
Eine frühzeitige Diagnose ist wichtig, um eine Psoriasis-Arthritis angemessen zu behandeln. Die Diagnose und die Therapie sollten durch eine Rheumatologin oder einen Rheumatologen erfolgen, am besten in Abstimmung mit deiner Hautarztpraxis. Zusammen kann so ein individuell zugeschnittener Behandlungsplan für Haut und Gelenke erstellt werden.
Einen einzelnen Test, der Psoriasis-Arthritis sicher nachweist, gibt es bisher nicht. Die Diagnose setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen:
- Gespräch und Untersuchung: Welche Gelenke sind betroffen, seit wann, wie ist die Morgensteifigkeit? Gibt es Schuppenflechte bei dir oder in der Familie? Auch Haut und Nägel werden angeschaut.
- Blutwerte: Entzündungswerte können erhöht sein, sind es aber nicht immer. Der Rheumafaktor ist bei Psoriasis-Arthritis typischerweise negativ. Das hilft bei der Abgrenzung zur rheumatoiden Arthritis. Wichtig: Normale Blutwerte schließen eine Psoriasis-Arthritis nicht aus.
- Bildgebung: Ultraschall und MRT zeigen Entzündungen früh, Röntgenbilder sind am Anfang oft noch unauffällig.
Zur Einordnung können Ärztinnen und Ärzte unter anderem die CASPAR-Kriterien heranziehen. Sie unterstützen die Klassifikation, ersetzen aber nicht die klinische Gesamtbeurteilung. Die Kriterien berücksichtigen unter anderem eine bestehende oder familiäre Schuppenflechte, Nagelveränderungen, Wurstfinger, einen negativen Rheumafaktor und typische Veränderungen im Röntgenbild.
Was hilft bei Psoriasis-Arthritis? Behandlung im Überblick
Psoriasis-Arthritis ist bisher nicht heilbar, lässt sich aber heute gut behandeln. Das Ziel ist, die Entzündung zu stoppen, Schmerzen zu lindern und die Gelenke dauerhaft zu erhalten. Im besten Fall kommt die Erkrankung zur Ruhe (Remission). Welche Behandlung passt, entscheidest du gemeinsam mit deiner rheumatologischen Praxis. Grob gibt es diese Bausteine:
- Entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR) lindern Schmerzen und Schwellung, bremsen die Erkrankung aber nicht dauerhaft.
- Kortison-Spritzen direkt ins Gelenk können einzelne stark entzündete Gelenke beruhigen.
- Basismedikamente wie Methotrexat wirken auf das Immunsystem und können das Fortschreiten verlangsamen.
- Biologika und neuere zielgerichtete Wirkstoffe greifen gezielt in den Entzündungsprozess ein und wirken oft auf Haut und Gelenke zugleich.
- Physiotherapie, Ergotherapie und Funktionstraining erhalten die Beweglichkeit und kräftigen die Muskulatur.
Weil Haut und Gelenke von derselben Entzündung betroffen sind, lohnt es sich, beide gemeinsam im Blick zu behalten.
Alltag mit Psoriasis-Arthritis: Was du selbst tun kannst
Neben der ärztlichen Behandlung kannst du im Alltag einiges beitragen, damit sich deine Gelenke wohler fühlen:
- Bleib in Bewegung: Gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen, Aquafitness, Radfahren, Nordic Walking oder Yoga halten die Gelenke beweglich und stärken die Muskeln. Im akuten Schub schaltest du einen Gang zurück, ganz stillhalten musst du meist nicht.
- Achte auf dein Gewicht: Übergewicht belastet die Gelenke und kann die Entzündung fördern. Schon eine moderate Gewichtsabnahme kann die Beschwerden lindern.
- Verzichte aufs Rauchen: Rauchen verschlechtert den Verlauf von Schuppenflechte und kann die Wirkung mancher Medikamente mindern.
- Iss ausgewogen: Eine Wunderdiät gegen Psoriasis-Arthritis gibt es nicht. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Vollkorn, Hülsenfrüchten, Nüssen und Fisch und wenig Wurst, Zucker und Alkohol kann aber unterstützen. Wie Darm und Schuppenflechte zusammenhängen, liest du in unserem Artikel über die Macht des Darms bei Psoriasis.
- Baue Stress ab: Entspannungstechniken, genug Schlaf und feste Ruhezeiten können helfen, Schüben vorzubeugen.
- Wärme oder Kälte: Viele empfinden Wärme bei steifen Gelenken als angenehm, im akuten, heißen Schub eher Kühlung. Probier aus, was dir guttut.
- Pflege deine Haut: Eine gut gepflegte Haut macht den Alltag mit Schuppenflechte leichter. Sanfte Möglichkeiten findest du in unserem Artikel über natürliche Mittel gegen Schuppenflechte.
Hautpflege wirkt nicht auf die Gelenke, kann aber Haut und Nägel bei Schuppenflechte unterstützen. Das Pso Kit mit Skin Balm, Cream forte und Scalp Oil ist speziell für die Pflege bei Schuppenflechte entwickelt. Für rissige, brüchige Nägel und gereizte Nagelhaut gibt es unseren Nail Balm. Beides ersetzt keine ärztliche Behandlung.
Verdacht auf Psoriasis-Arthritis: Deine Checkliste für den Arzttermin
Wenn du Schuppenflechte hast und Gelenke länger als ein paar Tage schmerzen, anschwellen oder morgens steif sind, sprich es bei deiner Hausarzt- oder Hautarztpraxis an. Sie kann dich an eine rheumatologische Praxis überweisen. Mit etwas Vorbereitung holst du mehr aus dem Termin heraus:
- Notiere, welche Gelenke betroffen sind, seit wann und ob die Beschwerden kommen und gehen.
- Schreib auf, wie lange die Morgensteifigkeit dauert und ob Bewegung hilft.
- Fotografiere geschwollene Finger, Zehen oder Nagelveränderungen, denn am Termin selbst sind sie vielleicht gerade abgeklungen.
- Führe für ein paar Wochen ein kurzes Schub-Tagebuch mit Beschwerden, möglichen Auslösern und Hautzustand.
- Erwähne, ob in deiner Familie Schuppenflechte oder Psoriasis-Arthritis vorkommt.
- Bring eine Liste deiner Medikamente und bisherigen Behandlungen mit.
Warte nicht zu lange: Früh erkannt, lässt sich eine Psoriasis-Arthritis meist so behandeln, dass deine Gelenke beweglich bleiben.
Häufige Fragen zur Psoriasis-Arthritis
Ist Psoriasis-Arthritis heilbar?
Nein, Psoriasis-Arthritis ist eine chronische Erkrankung und bisher nicht heilbar. Mit einer passenden Behandlung lässt sich die Entzündung aber oft so gut kontrollieren, dass viele Betroffene lange beschwerdearm oder beschwerdefrei leben.
Kann man Psoriasis-Arthritis ohne Schuppenflechte auf der Haut haben?
Ja, das ist möglich. Bei einem Teil der Betroffenen beginnen die Gelenkbeschwerden, bevor sich die Schuppenflechte zeigt, bei Kindern sogar häufig. Manchmal ist die Haut auch nur an versteckten Stellen betroffen, etwa auf der Kopfhaut, in der Gesäßfalte oder an den Nägeln.
Ist Psoriasis-Arthritis vererbbar?
Es gibt eine deutliche erbliche Veranlagung: Etwa 15 % der Verwandten von Menschen mit Psoriasis-Arthritis erkranken ebenfalls, weitere 30 bis 45 % haben eine Schuppenflechte. Ob die Krankheit ausbricht, hängt aber auch von weiteren Faktoren ab.
Ist Psoriasis-Arthritis ansteckend?
Nein. Psoriasis-Arthritis ist eine Erkrankung des Immunsystems und kann nicht von Mensch zu Mensch übertragen werden, genauso wenig wie Schuppenflechte.
Welcher Arzt ist bei Psoriasis-Arthritis zuständig?
Die Diagnose und Behandlung übernimmt eine Rheumatologin oder ein Rheumatologe, idealerweise in Zusammenarbeit mit deiner Hautarztpraxis. Erste Anlaufstelle kann auch die Hausarztpraxis sein, die dich überweist.
Welcher Sport ist bei Psoriasis-Arthritis gut?
Gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen, Aquafitness, Radfahren, Nordic Walking oder Yoga. Sie halten die Gelenke beweglich und stärken die Muskulatur. Im akuten Schub solltest du das Training anpassen.
Quellen
- Wilson FC et al.: Incidence and Clinical Predictors of Psoriatic Arthritis in Patients With Psoriasis: A Population-Based Study. Arthritis & Rheumatism, 2009 (National Library of Medicine)
- Sobolewski P et al.: Nail involvement in psoriatic arthritis. Reumatologia, 2017 (National Library of Medicine)
- Psoriatic arthritis: from pathogenesis to therapy. Arthritis Research & Therapy, 2009 (Biomedcentral)
- Deutscher Psoriasis Bund: Psoriasis-Arthritis
- Farbenhaut: Alter und Auftreten von Psoriasis





















